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Youtube plant automatische Untertitel für alle Videos ...

Das Videoportal Youtube bietet ab sofort automatische Untertitel für hochgeladene Videos an.

Mit Hilfe von Untertiteln soll der Benutzer die Videos auf der Plattform besser verstehen können, wie die österreichische Zeitung "Die Presse" berichtet.

Aufgrund einer Spracherkennung prüfen die Server, was in dem Video gesagt wird und generieren dazu den passenden Untertitel, so die Zeitung. Dieser ließe sich in 51 Sprachen übersetzen. Bisher funktioniere die Spracherkennung nur mit englischen Videos. Ebenso werden die automatischen Untertitel derzeit nur in ausgesuchten Partnerkanälen angeboten. Die Funktion soll künftig allerdings für alle Videos erweitert werden.

Die Spracherkennung stamme von dem Google-Telefoniedienst "Voice", der normalerweise zur schriftlichen Umwandlung von Telefon-Sprachbotschaften eingesetzt wird.

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

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HDMI-Produkte erhalten neue Logos ...

Die Organisation für die HDMI-Lizenzvergabe, HDMI Licensing LLC, hat neue Etiketten für HDMI-Kabel vorgestellt, die mit der Veröffentlichung des neuen Standards 1.4 eingeführt werden.

Nach Angaben der Organisation sollen die Etiketten den Verbrauchern helfen, zu ihrem Gerät ein passendes Kabel zu finden. Statt der HDMI-Versionsnummer werden die neuen Logos eine kurze Beschreibung enthalten, wofür sich das Produkt eigne.

Kunden bleibe es mit den neuen Logos erspart, sich darüber zu informieren, welche HDMI-Version welche Funktionen umfasse. Die von HDMI Licensing veröffentlichten Richtlinien zur Markennutzung teilen HDMI-Kabel in fünf Kategorien ein. Neben dem "HDMI-Standard-Kabel" gebe es eine Variante mit Ethernet. "HDMI-Standard-Automotive"-Kabel sollen sich für den Einbau in Fahrzeugen eignen. Die Kabel "HDMI-High-Speed" und "HDMI-High-Speed with Ethernet" sollen die neue Spezifikation 1.4 unterstützen, die unter anderem höhere Datenraten ermögliche.

 
Neue HDMI-Logos
Bild: HDMI Licensing LLC
Mit den neuen Etiketten dürfen Kabelhersteller die HDMI-Versionsnummern nicht mehr auf Verpackungen, Beschriftungen oder in Ihrer Werbung verwenden, so die Organisation. Wann Produkte mit HDMI 1.4 erhältlich sind, sei noch unklar.

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Partnerschaft: Digital Rapids und YouTube für integr. Content-ID-Support ...

Integrierter Content-ID-Support durch “Fingerabdrücke”.

Digital Rapids und YouTube arbeiten an einem direkten integrierten Support von YouTubes Content-Identification- und Management-System "Content ID" mit den Medienprodukten und Wiederverwendungssystemen von Digital Rapids.

Die Integration ermöglicht das Generieren von Content-ID-Referenzdateien der Inhalte während des Encoding- oder Transcoding-Prozesses. Diese „Fingerabdrücke“ werden in das Content-ID-System transferiert, wo Identifikationswerkzeuge bestehende und eingehende Nutzervideos mit einer Referenzdatei vergleichen, den Inhaber der Inhalte identifizieren und schließlich die von der Nutzerrichtlinie des Eigentümers spezifizierten Maßnahmen, wie das Blocken von Inhalten, deren Zulassung oder Monetarisierung durch Werbeeinblendungen, ergreifen. Der integrierte Content-ID-Support wird in den kommenden Versionen der Multiformat-Encoding-Systeme StreamZ und StreamZHD sowie der Transcoding-Software Transcoder-Manager enthalten sein.


www.digital-rapids.com

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Mehr HDMI in der neuen Version 1.4 ...

Neue Funktionen der HDMI-Spezifikation

Der neue HDMI-Standard in der Version 1.4 wurde mit zahlreichen neuen Features ausgestattet. Dazu gehören:


-HDMI-Ethernet-Kanal – integrierte 100-Mbit/s-Ethernet-Konnektivität
-Unterstützung für 4K- und 3D-Bildschirme
-Audio-Rückkanal (Audio Return Channel, ARC) – Audiodaten können zum Receiver weitergeleitet werden
-Eigenständig angetriebenes Verbindungssystem für die Übertragung von HD-Inhalten im Auto (Automotive Connection System)
-Erweiterte Farbraumunterstützung für digitale Kameras
-Automatische Auswahl des Betrachtungsmodus, basierend auf der Art der Inhalte

www.hdmi.org

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Neuer Makito H.264 Videoencoder von HaiVision ...

H.264-Videoencoding mit Komponenten- und DVI-Eingang.

Der neue Makito von HaiVision unterstützt sowohl analoge Komponenten- als auch DVI-Eingänge. Der H.264-Encoder bearbeitet HD-Videos mit einer Auflösung von bis zu 1080p/60 oder Computergrafiken mit einer Auflösung von bis zu 1280 x 1025 @ 60 Hz (SXGA) mit niedrigen Latenzen. Damit ergänzt er den bereits erschienenen Makito-SDI, der Auflösungen von bis zu 1080p/60 über SDI (inklusive SDI, HD-SDI und 3G-SDI) unterstützt. Die HD-Version des Geräts bietet mit dem Merkmal HiLo-Streaming die Fähigkeit, Videoströme mit sowohl hoher als auch niedriger Bandbreite für die parallele Adressierung an verschiedene Nutzer mit unterschiedlichen Bandbreite- und EDV-Ressourcen zu senden. Das IP-Videosystem "Video Furnace System 5" unterstützt 128-bit-AES-Verschlüsselung. Wie der Makito-SDI und der Barracuds ist auch der neue Makito als kompakte einzelne Encoder-Anwendung oder als Miniblade in einem 4-HE-Gehäuse erhältlich, das in einem 21-Slot-Chassis eingesetzt werden kann.


www.haivision.com

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Kirch-Streit: Anklageerhebung gegen Rolf Breuer (Deutsche Bank) bestätigt ...

Im Dauerstreit zwischen dem Medienunternehmer Leo Kirch und der Deutschen Bank droht dem früheren Bankchef Rolf Breuer ein Gerichtsverfahren.

Die Staatsanwaltschaft hat Breuer wegen versuchten Prozessbetrugs angeklagt, teilten die Deutsche Bank und Breuer-Verteidiger Sven Thomas am Mittwoch auf Anfrage mit und bestätigten damit einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Die Staatsanwaltschaft wirft Breuer vor, 2003 in einem Schadenersatzprozess vor dem Oberlandesgericht München, den Kirch gegen die Deutsche Bank und Breuer führte, die Unwahrheit gesagt zu haben. Breuer hatte vor Gericht behauptet, seine in einem Interview geäußerten Zweifel an der Kreditwürdigkeit Kirchs basierten ausschließlich auf Medienberichten. Die Anklage bezweifle das, schreibt die "FAZ". Breuer habe in Wirklichkeit auch Interna zu Kirchs Kreditengagement gekannt. Mit seiner Aussage habe er nach Ansicht der Ankläger versucht, eine Verurteilung durch Zivilgerichte abzuwenden.

Breuer weist die Vorwürfe nach Angaben seines Verteidigers zurück: "Was Breuer gesagt hat, ist absolut richtig, er hatte keine internen Kenntnisse." Aus den Unterlagen der Deutschen Bank habe sich nichts zur Haltung des Finanzsektors ergeben. Hingegen hätten die Medien ausführlich berichtet, der Finanzsektor sei nicht bereit, Kirch weitere Kredite zu geben, sagte Thomas der dpa: "Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft ist nach Auffassung der Verteidigung aus keinem denkbaren Gesichtspunkt haltbar und vertretbar." Die Verteidigung nehme jetzt Stellung zur Anklageschrift. "Danach muss ein Gericht entscheiden, ob es sich unserer Haltung anschließt oder ein Verfahren eröffnet."

Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte der dpa am Mittwoch: "Die von Herrn Kirch erhobenen und von der Staatsanwaltschaft aufgegriffenen Vorwürfe halten wir für unbegründet. Dies ist nur ein weiterer Versuch der Anwälte des Herrn Kirch, von dessen eigener Verantwortung für sein unternehmerisches Scheitern abzulenken."

Seit Jahren überzieht Kirch die Deutsche Bank mit Klagen. Er gibt dem Institut eine Mitschuld am Niedergang seines Medienimperiums. Auslöser des Streits, der regelmäßig Thema auf den Hauptversammlungen ist, sind Äußerungen Breuers. Er hatte sich Anfang 2002 in einem Fernsehinterview kritisch zur Kreditwürdigkeit Kirchs geäußert. Dass Kirch deswegen grundsätzlich Schadenersatz zusteht, hatte der Bundesgerichtshof bereits 2006 festgestellt. Kirch verlangt insgesamt 3,5 Milliarden Euro. (dpa)

 

Kirch-Dauerstreit: Neue Anklage gegen Rolf Breuer

Die Staatsanwaltschaft hat den früheren Vorstandssprecher und Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Bank, Rolf-Ernst Breuer, wegen versuchten Prozessbetrugs im Kirch-Verfahren angeklagt.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, hat Breuer nach Überzeugung der Münchner Strafverfolger in dem Schadensersatzprozess, den der ehemalige Medienunternehmer Leo Kirch gegen das Finanzinstitut sowie gegen Breuer selbst um einen Milliardenbetrag führt, die Unwahrheit gesagt. Dadurch soll er versucht haben, eine Verurteilung durch die Zivilgerichte von sich abzuwenden.

Kirch wirft der Deutschen Bank in einer Vielzahl von Zivilklagen und Strafanzeigen vor, ihn in die Insolvenz getrieben zu haben. Dabei beruft er sich auf ein Fernsehinterview Breuers, in dem dieser kurz vor Kirchs Zusammenbruch dessen weitere Kreditwürdigkeit angezweifelt hatte. Im Zuge der Rechtsstreitigkeiten darüber kam es zu der angeblichen Falschaussage.

Vor dem Oberlandesgericht erklärte Breuer damals, er habe seine Äußerungen in dem Interview nur auf Grundlage der damaligen Medienberichte getätigt. Dem misstrauen die Strafverfolger. In Wirklichkeit sei er deutlich über das eingeräumte Maß hinaus mit dem Kreditengagement befasst gewesen.

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Elgato Turbo.264 HD: H.264-Encoder für den Mac ...

Klein, intuitiv zu bedienen und schlicht: Das trifft auf den USB-Stick zu, der die Hardware enthält, gilt aber auch für die zugehörige Software des Turbo.264 HD. Zweck der Kombi ist schnelles Kodieren von H.264-Files für iPod, iPhone, Apple TV, Spielekonsolen, Smartphones und Web-Videoportale. Kann das Duo überzeugen?

Eine Kodierbeschleuniger im Hosentaschenformat: der Turbo.264 HD von Elgato

[Stöger, Nonkonform]

Sieht aus wie ein USB-Speicherstick: der Turbo.264 HD, ein Hardware-Encoder von Elgato. Kann dieses unscheinbare Ding die H.264-Kodierung mit dem Mac enorm beschleunigen, wie es der Hersteller verspricht? Das soll ein Praxistest zeigen.

Formatwunder

Der USB-Stick Turbo.264 HD wird einfach in den USB-2.0-Port eines Macs gesteckt, er funktioniert aber ausschließlich mit Intel-Macs, PowerMacs und Windows-Rechner werden nicht unterstützt. Ist die mitgelieferte Software installiert — was blitzschnell geht — kann es auch schon losgehen. Der Hardware-Encoder erlaubt die Umwandlung verschiedenster Videoformate (Quicktime, AVI, DV, WMV, MPEG-1, MPEG-2 Program/Transport-Stream, DVD-VOB-Dateien, MPEG-4, MP4, und noch viele weitere), in H.264-Dateien, wie sie iPod, iPhone, Apple TV, Spielekonsolen, Smartphones oder Web-Videoportale nutzen. Der Upload zu YouTube (auch in HD-Qualität) kann dabei automatisiert erfolgen, wenn man der mitgelieferten Software seine YouTube-Login-Daten übergibt. Auch können Titel, Beschreibungstext und Tags des Clips auf diesem Weg gleich an Youtube mitgeschickt werden — eine echte Vereinfachung und ziemlich komfortabel.

Für Profis und Video-Laien

Die Software ist schlicht und ansprechend gestaltet, sie bietet für Profis und Laien eine intuitive Bedienung: Man kann ganz einfach und praktisch ohne Vorkenntnisse schnell zu Ergebnissen kommen, aber auch in die Feinjustage der Kodierung eingreifen, wenn man die Kenntnisse und Erfahrung dafür mitbringt.

Für den Codec-Laien stehen Presets mit den jeweils für das gewünschte Endmedium oder eine Kombination aus Bitrate und Auflösung optimal voreingestellten Parametern zur Verfügung, die es ermöglichen, auf Anhieb ansprechende Ergebnisse zu erzielen. Der Profi kann via benutzerdefinierter Einstellungsmöglichkeiten tiefer gehen und an den H.264-Parametern schrauben, wenn er denn will.

Stapelverarbeitung gehört genauso zum Funktionsumfang des Turbo.264 HD, wie die gleichzeitige Auswahl verschiedener Ausgabeformate für einen einzelnen Clip. Auch werden AVCHD-Camcorder von Turbo.264 HD automatisch erkannt. Die Video-Files lassen sich dann direkt in H.264 auf den Mac übertragen. Eine einfache Schnittfunktion in der Software-Anwendung erlaubt es dabei, missgeglückte Aufnahmen gleich vom Transfer auf die Festplatte auszusparen oder verschiedene Clips zu einem Film zusammenfügen. Eine schöne, simple Lösung, um Aufnahmen schnell zusammenkopieren zu können, ohne dafür extra ein Schnittprogramm bemühen zu müssen. Aber Turbo.264 HD unterstützt auch Programme wie iMovie, Quicktime Pro, Final Cut Pro, Compressor und EyeTV. Beim Exportieren kann von diesen Programmen aus kann Turbo.264 HD direkt angesprochen und für die H.264-Ausgabe genutzt werden, er beschleunigt dann das Encoding entsprechend. Hierfür muss man lediglich beim Export aus der jeweiligen Applikation das dort angezeigte Turbo.264-Preset auswählen und schon zeigt die rote LED auf dem Stick an, dass das Encoding nun hardware-beschleunigt vonstatten geht.

Geschwindigkeit bei der H.264-Kodierung

Aber wieviel Geschwindigkeit bringt Turbo.264 HD? Auf dem von film-tv-video.de genutzten Testsystem, einem einfachen iMac mit 2.67 GHz Intel Core 2 Duo und 4 GB RAM, ließen die Tester unter anderem einen HD-Videoclip, aufgenommen in XDCAM EX mit 720p50) in H.264 kodieren. Um den Clip mit einer Länge von 4:50 Minuten in Quicktime Pro so zu kodieren, dass er als HD-Clip auf YouTube genutzt werden kann, brauchte der Rechner 8:20 Minuten. Mit Turbo.264 HD Encoder sank die Rechenzeit auf 3:21 Minuten. Für die Kodierung wählten die Tester bei Turbo.264 den Youtube-HD-Preset und wählten in Quicktime Pro Exporteinstellungen mit den gleichen Eckwerten: Die Dateigröße der kodierten Clips war dementsprechend nahezu identisch (Turbo.H264 HD: 173 MB, Quicktime Pro: 180 MB), ein Bildqualitätsunterschied war nicht auszumachen. Bei anderen Settings waren die Ergebnisse ähnlich.

Fazit

Turbo.H264 HD hält, was er verspricht: Eine wirklich schnelle und einfache Möglichkeit, Videos in H.264 für verschiedenste Medien auf dem Mac zu kodieren. Die Installation ist problemlos, das Interface-Design der Software mit den vielen Presets vorbildlich und der Geschwindigkeitsvorteil bei der H.264-Kodierung — im Test senkte der Turbo.H264 HD die Kodierzeit meistauf weniger als die Hälfte — mehr als deutlich wahrnehmbar. Nicht nur für Video-Laien sondern auch für Profis ist der Hardware-Encoder dank individuell einstellbarer Parameter interessant. Mit einem Endkunden-Listenpreis von rund 150 Euro ist der Turbo.H264 HD zudem ein recht günstiger Beschleuniger.

Quelle:

http://www.film-tv-video.de

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Autodesk zeigt Smoke für den Mac ...

Bei der Interbee in Japan gibt Autodesk einen ersten Ausblick auf eine neue Software-Only-Version seines Finishing-Systems Smoke, die auf Apple-Rechnern laufen soll.

Smoke auf dem Mac, das ist eine Premiere bei Autodesk: Bisher gab es noch nie ein High-End-System von Autodesk für die Macintosh-Plattform von Apple. Nun kündigt das Unternehmen zur Interbee in Japan an, dass es ein solches System geben wird und präsentiert eine erste Preview in Form eines technischen Ausblicks.

Smoke wird von Autodesk mittlerweile als »Editorial Finishing System« vermarktet und mit einer Version, die auf MacOS-X-Systemen läuft, soll offenbar diesem Markt insgesamt wieder mehr Beachtung geschenkt werden. Ganz sicher soll auch eine verbesserte Brücke zu den Final-Cut-Anwendern geschlagen werden. Als Konkurrenz zu Final-Cut- oder AVID-Systemen will Autodesk die Mac-Version von Smoke nicht verstanden wissen, biete es doch mehr Compositing- und Finishing-Funktionalität und könne deshalb gut im Zusammenspiel und als Ergänzung zu eher editing-orientierten Systemen genutzt werden.

Bei der Interbee zeigt Autodesk eine Technologie-Preview von Smoke on Mac, macht aber noch keine wirklich detaillierten Angaben zu dem auf dieser Basis geplanten Produkt, etwa was die Verfügbarkeit betrifft. Smoke on Mac soll als Software-Only-Produkt zu einem Netto-Listenpreis zwischen 15.000 und 20.000 Euro inklusive Subscription-Vertrag, der Updates und Feature-Ergänzungen einschließt, in den Handel gehen. Vom Leistungsumfang soll Mac-Smoke bis auf wenige Details dem des Linux-basierten Smoke in der Grundversion entsprechen. Von Smoke on Linux soll es auch weiterhin keine Software-Only-Version geben, sondern ausschließlich sehr leistungsfähige Komplettsysteme zu Preisen in der Größenordnung von 100.000 Euro. Wie die anderen Systems-Produkte von Autodesk soll auch Smoke on Mac ausschließlich über die etablierten Autodesk-Händler in diesem Marktsegement angeboten werden, nicht über den Mac-Händler an der Ecke.

Quelle:

http://www.film-tv-video.de

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Blu-ray: Der DVD-Nachfolger, der keiner ist ...

Noch ist es in der Regel so, dass Spielfilme erst im Kino laufen und dann als DVD und Blu-ray Disc (BD) in den Handel gehen — wo sie dann noch einmal wesentlich mehr Gewinn generieren als an der Kinokasse. Ausnahmen von dieser Regel gibt es, aber das sind nur ganz wenige Kinokassenschlager. Neben den Kinofilmen kommen auch Fernsehserien als Sammelboxen in den Handel: »Dr. House«, »Desperate Housewives«, aber auch die jüngste Staffel der ProSieben-Serie »Stromberg«. Bei letzterer beschritt ProSieben neue Wege und wählte nicht die übliche Abfolge: Die komplette neue »Stromberg«-Staffel plus Bonusfilm wurde gleichzeitig mit dem Start der TV-Serie auf DVD angeboten — ging also schon in den Handel, bevor sie komplett ausgestrahlt war. Das zeigt einerseits, dass die Privatsender auf neuen Wegen versuchen, neue Erlösquellen zu erschließen – in Zeiten schwindender Werbebudgets ist hier zunehmend Kreativität gefragt. Andererseits steht aber die Frage im Raum, wie lange das Geschäft mit »Packaged Media« noch so weiterlaufen wird wie bisher. Auch wenn der BD immer wieder fantastische Zahlen attestiert werden, und mit jedem Weihnachtsgeschäft und jeder neuen Version von Sonys Playstation angeblich der endgültige Durchbruch erreicht wird: In Wahrheit sinken die Verkaufszahlen für Packaged Media, die BD kompensiert bisher keineswegs die Rückgänge bei der DVD.

Wollen die, die am meisten Spielfilme und TV-Serien konsumieren, überhaupt noch Packaged Media? Ist nicht der Musikmarkt die Blaupause für das, was auch im Filmmarkt passieren wird? So wie heute die meiste Musik als MP3 aus dem Internet geladen wird, könnte sich auch die Verteilung bei Bewegtbildern mehrheitlich ins Netz verlagern. Wer braucht noch Regale voller Konserven zuhause, wenn alles jederzeit frisch verfügbar ist? Aber das Booklet und das Bonusmaterial sind doch echter Mehrwert — so wird oft argumentiert. Kann schon sein: Aber im Kino gibt es das auch nicht — und trotzdem gehen die Leute hin. Pay-per-View: Was im Kino, in der Oper und im Zirkus gilt, vielleicht setzt es sich auch im Netz durch, denn vielleicht entspricht diese Art von Konsumverhalten ganz einfach eher unserer Zeit.

Probleme gibt es genug, etwa mit dem Kopierschutz, mit der Rechtesituation insgesamt und mit vernünftigen Abrechnungs- und Bezahlmodellen. Aber so wie Apple es mit dem iTunes-Store vorgemacht hat, könnte es funktionieren. Und tatsächlich kommt von Apple der nächste Vorstoß, wird der nächste Sargnagel für Packaged Media und auch für das klassische Fernsehen schon still und heimlich geschmiedet. So jedenfalls meldet es ein amerikanischer Internet-Dienst, der zum Wall Street Journal gehört, also wahrscheinlich nicht gänzlich unseriös sein dürfte: Demnach verhandelt Apple derzeit mit führenden Hollywood-Studios und TV-Sendern in den USA über ein zunächst auf die USA begrenztes TV- und Spielfilmabo, das über iTunes angeboten werden soll. Es soll angeblich 30 Dollar pro Monat kosten und den Zugang zu topaktuellen Spielfilmen und Serien ermöglichen. Wenn das stimmt und Apple das tatsächlich zeitnah umsetzen kann, wird es enger für die anderen — nicht nur für DVD und BD. Schon länger gibt es im iTunes-Store auch TV-Beiträge, Serien und auch einige Spielfilme. Das beschriebene Abo aber könnte hier ganz neuen Schwung bringen und neue Marktmechanismen eröffnen.

Im Musikbereich hat sich Apple mit seinem iTunes-Store längst schon zur Marktmacht für Film- und Audio-Produzenten entwickelt. Damit sind nicht alle glücklich: die Musikindustrie etwa hält den Preis von 99 Cent pro Song im iTunes-Store für viel zu niedrig — und auch für Film- und Videoproduzenten ist das Online-Angebot ein zweischneidiges Schwert.

Neue Modelle eröffnen aber auch neue Chancen: Schon jetzt gibt es Spielfilme, die niemals ins Kino kommen, sondern direkt für den DVD-Markt produziert werden. Da ist natürlich viel Schrott dabei, aber auch durchaus Brauchbares und Interessantes. Wenn man sich vorstellt, dass man diese Filme nicht erst umständlich bestellen müsste, sondern sie wie iPhone-Apps oder MP3-Musik herunterladen oder sogar ein bestimmtes Bouquet abonnieren könnte, wäre das möglicherweise auch ein sehr interessanter Markt für Independents, für Filme, die sonst nie eine Chance hätten, ein Publikum zu finden.

Quelle:

http://www.film-tv-video.de

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ZDF: HDTV Showcase ... Programmübersicht ...

Für den HDTV-Showcase über Weihnachten 2009 steht die erste Programmwoche fest.

Freitag, 18. Dezember:

19.25 Uhr: Forsthaus Falkenau (Serie)
20.15 Uhr: Ein Fall für Zwei (Serie)
21.15 Uhr: Flemming (Serie)
22.30 Uhr: La Bohème (Oper: A. Netrebko, R. Villazón, D/A 2008)


Samstag, 19. Dezember:

19.25 Uhr: Unser Charly (Serie, D)
20.15 Uhr: Stubbe - Von Fall zu Fall: In den Nebel (Krimi, D 2009)


Sonntag, 20. Dezember:

8.35 Uhr: Löwenzahn: Kuh - Erste Hilfe für die Milch
20.15 Uhr Inga Lindström: Das Herz meines Vaters (D, 2009)


Montag, 21. Dezember:

18 Uhr: Soko 5113: Späte Frucht
20.15 Uhr: Wilsberg: Oh du tödliche... (Film, D 2009)

Dienstag, 22. Dezember:

19.25 Uhr: Die Rosenheim Cops: Urlaubsreise in den Tod (Serie)
20.15 Uhr: Liebe braucht keine Ferien (Film, US 2006)


Mittwoch, 23. Dezember:

18 Uhr: Soko Wismar: Das Recht zu leben (Serie)
19.25 Uhr: Küstenwache: Man stirbt nur zweimal (Serie)
0.05 Uhr: Liebe braucht keine Ferien (Film, US 2006) - Wdh. von 20.15 Uhr


Donnerstag, 24. Dezember: Keine HDTV-Sendungen

Freitag, 25. Dezember:

19.30 Uhr: Die Macht der Engel
20.15 Uhr: Rosamunde Pilcher: Vier Jahreszeiten (Film, D)

Der Showcase wird via Satellit über Astra 19,2 Grad Ost, 11362 Megahertz H übertragen. Eine Anfrage an die Kabelnetzbetreiber und T-Home Entertain zur Übertragung des Showcase läuft.

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