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News concerning motorbiking, apple toys and technology for media related people etc. 

Pro Sieben Sat 1 kauft Social Network "Lokalisten.de" ...

Der Medienkonzern Pro Sieben Sat 1 übernimmt das soziale Internet-Netzwerk "Lokalisten.de".

Der Konzern stockte seine Anteile von bislang 30 Prozent auf nun 90 Prozent auf. Das bestätigte Pro Sieben Sat 1 gegenüber der "Süddeutschen Zeitung".

Bereits seit Anfang 2009 ist der Medienkonzern an der Übernahme des 2005 gegründeten Networks interessiert. Ende 2006 war die Münchner Sendergruppe mit 30 Prozent bei Lokalisten.de eingestiegen und machte gleichzeitig eine Option auf Übernahme der restlichen Anteile fest. Zum Kaufpreis äußerte sich Pro Sieben Sat 1 der Zeitung zufolge nicht. Branchenkenner schätzen den Preis auf 20 bis 30 Millionen Euro.

Mit dem Vorstoß von Pro Sieben Sat 1 dürfte auch der Konkurrent RTL aus der Reserve gelockt werden. Brancheninsider werten den Einkauf des sozialen Netzwerks als Reaktion im Online-Wettbewerb mit RTL. Deren Onlinetochter RTL Interactive hatte sich Ende Februar mit 49 Prozent beim Social Network Wer-kennt-wen.de eingekauft und besitzt ebenfalls eine Option für die Komplettübernahme. RTL werde von dieser Möglichkeit bald Gebrauch machen, schätzen Experten.

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CNN setzt auf iPhone-Bezahlinhalte ...

Der amerikanische TV-Sender CNN demonstriert, wie Vertriebsmodelle auf dem iPhone und dem Multimedia-Spieler iPod aussehen könnten.

Apple hat mit seinem iPhone den Handymarkt umgekrempelt - und nun schickt sich der mobile Alleskönner an, auch die Medienbranche zu verändern. Denn immer mehr Unternehmen entdecken das Smartphone als Plattform, um ihre Artikel, Fotos und Videos zu verkaufen, statt sie wie bislang zu verschenken.

Der amerikanische TV-Sender CNN und das britische Magazin "The Spectator" zeigen, wie Vertriebsmodelle auf dem iPhone und dem Multimedia-Spieler iPod aussehen könnten. Dass beide Unternehmen auf Apples Design-Geräte setzen, ist kein Zufall. Mehr als 50 Millionen Nutzer weltweit tragen sie bereits jeden Tag mit sich herum - und gerade diese Kundengruppe gilt als spendabel. Jeder iPhone-Besitzer hat etwa laut einer internationalen Studie 65 Zusatzprogramme - Apps - heruntergeladen, die insgesamt 85 Dollar (rund 58 Euro) kosten. In Deutschland dürfte die Summe ähnlich hoch sein. So scheut sich der Konzern aus Cupertino auch nicht, in der ganzseitigen Zeitungsanzeigen für sein Edelhandy kostenpflichtige Gadgets anzupreisen.

Der Apple-Weg bietet weitere Vorteile: Der iTunes App Store genannte Laden für die Mini-Programme ist simpel zu bedienen. Sämtliche Einkäufe wickelt der US-Konzern bequem über das bereits eingerichtete Nutzerkonto ab - nicht ohne seine 30 Prozent Provision abzuziehen. Mit dem letzten Update ist die iTunes-Software vollends zum Zeitungskiosk geworden: Anbieter können nun Abos verkaufen und innerhalb der Applikationen zusätzlich Geld verlangen. Dies ist bei Konkurrenten - etwa dem Android Market für Handy mit dem Google- Betriebssystem oder Nokias Ovi Store - noch nicht möglich.

Diese Neuerung nutzt der britische "Spectator" aus und überträgt sein Geschäftsmodell aus der analogen in die digitale Welt: Das publizistische Urgestein verkauft die Applikation für rund 0,7 Pfund (0,65 Euro). Für jede Ausgabe des Wochenmagazin verlangt es den gleichen Betrag. Und wie im gedruckten Blatt gibt es auch auf dem Handy Werbung - neu ist nur, dass Nutzer mit einem Fingerzeig Telefonnummern aus der Anzeige direkt wählen können.

Der Verlag, der auch den "Daily Telegraph" herausbringt, gehört damit zu den Pionieren in Sachen Online-Abos. Unter den großen Medienkonzernen schafften es bislang nur das "Wall Street Journal" und die "Financial Times", ihre Wirtschaftsnachrichten gegen Gebühr zu verkaufen - aber die zahlen oft nicht die Nutzer selbst, sondern der Arbeitgeber. Daher dürften viele Medienhäuser gespannt abwarten, ob das Experiment funktioniert.

CNN setzt dagegen auf eine Mischform: Das Programm kostet einmalig zwei Dollar (rund 1,40 Euro) - wer es einmal installiert hat, kann beliebig oft Artikel, Fotos und Videos auf sein iPhone holen. "Die Entwicklung kostet Geld", sagt KC Estenson, Chef der Online-Sparte CNN.com. "Wir haben ein Geschäftsmodell, das uns ermöglicht, in die Zukunft zu investieren." Dazu gehören auch Werbeclips, wie Zuschauer sie aus den Unterbrechungen des Fernsehprogramms kennen dürften.

Das CNN-Programm ist mehr als ein schicker Rahmen um altbekannte Inhalte. Die Time-Warner-Tochter lässt Nutzer beispielsweise auch eigene Videos auf seine Mitmach-Seite iReport hochladen. Das Handy wird so zum Werkzeug für Bürgerjournalisten.

Auch in Deutschland vermarkten Medienunternehmen ihre Apps gegen Geld. So verlangt das niederländische Nachrichtenportal nu.nl für seinen deutschen Ableger "Dnews Premium" 1,60 Euro, eine abgespeckte Variante der News-Anwendung ist kostenlos.

Die entscheidende Frage lautet für alle: Wie viele Nutzer geben für etwas Geld aus, das sie woanders umsonst bekommen? Gerade bei aktuellen Nachrichten ist die Konkurrenz ist groß. Renommierte US-Medien wie die "New York Times" bieten Gratis-Programme fürs iPhone an, und auf zahlreichen Web-Portalen gibt es "Breaking News" und Analysen ohnehin kostenlos - Multimedia Handys laden sie in Sekunden auf den Schirm.

Je exklusiver, desto wertvoller - dass die Formel stimmt, zeigen Sport-Nachrichten. Zahlreiche Fußball-Fans investieren in Apps, die ihnen Live-Ticker oder Aktuelles rund um ihre Stars liefern - teils sogar fünf bis sechs Euro. Der Beweis, dass sich auch Nachrichten per Internet oder Handy verkaufen lassen, steht noch aus. (dpa)

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Intel nutzt Nagra-Technologien in Set-Top-Box-Chips ...

Das Kudelski-Unternehmen Nagravision hat einen strategischen Lizenzvertrag mit der Intel Corporation abgeschlossen.

Dank der Kombination der NOCS-Technologie von Nagravision mit den Intel CE Medienprozessoren sollen die CE-Industriekunden von Intel in die Lage versetzt werden, hybride und IPTV Set-Top-Boxen (STB) zu entwickeln und digitale Video-Home-Produkte für die Betreiber von Diensten zu sichern, welche die Nagra-Technologien verwenden, um Inhalte in ihren Pay-TV-Netzen zu sichern.

Damit werden den CE-Kunden von Intel große potenzielle Märkte eröffnet, ist sich Nagra sicher. Kunden von Nagravision, die als Betreiber von Diensten operieren, sollen im Gegenzug Produkte einsetzen können, welche die Intel CE Medienprozessoren enthalten.

Der Lizenzvertrag zwischen den beiden Unternehmen über die Integration der Technologie verschafft den Kunden von Intel Zugang zu einem Markt von über 100 Millionen Haushalten auf fünf Kontinenten, die das Conditional Access System (CAS) "NAGRA Media ACCESS" verwenden, um Premium-TV-Inhalte, HD- und On-Demand-Inhalte zu sichern. Die Integration der NOCS-Technologie in die Intel CE Medienprozessoren ist im Gange. Nagravision-zertifizierte Intel CE Medienprozessoren werden für die Nagravision-Lizenznehmer voraussichtlich in der ersten Hälfte von 2010 verfügbar sein.

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

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Pocket-Guide als TV-Einkaufsberater erschienen ...

Die 16-seitige Broschüre "Pocket-Guide Fernseher" soll dem Verbraucher die Auswahl von Technik und Systemen beim Fernseherkauf erleichtern und den Handel bei der Beratung unterstützen.

Der Einkaufsberater wurde in einer neuen, aktualisierten Auflage vom Bundesverband Technik des Einzelhandels e.V. (BVT) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu mbH) und dem Fachverband Consumer Electronics im ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) erstellt.

Bei einem ständig wachsenden Angebot von Flat-TVs in LCD- oder Plasma-Technologie und einer Vielzahl von Übertragungswegen sieht sich der Endverbraucher mit einer großen Vielfalt konfrontiert, sind sich die Organisationen sicher. Die Kunden stellen dem Fachhandel jede Menge kaufentscheidende Fragen zum Fernseher-Neuerwerb.

Der Einkaufsberater soll eine marken- und systemneutrale Navigationshilfe durch die Vielfalt der Technik und der Produktpalette sein und erscheint zum Start der Weihnachtssaison. Die Broschüre steht auf den Internetseiten der Partner BVT, gfu und ZVEI zum kostenlosen Download zur Verfügung. Sie kann vom Fachhändler zudem beim Verlag gedruckt gegen eine geringe Kostenbeteiligung bestellt werden.

Download hier:

http://www.gfu.de/go/gfu/home/download/ratgeber.xhtml

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Intel stellt neuen Multimedia-Chip für Fernseher vor ...

Intel will seine Position im wachsenden Markt der Unterhaltungselektronik weiter ausbauen.

Für moderne internetfähige TV-Geräte kündigte der weltgrößte Chiphersteller am Donnerstag den neuen Prozessor CE4100 an, mit dem der Fernseher zur multimedialen Unterhaltungszentrale ausgebaut werden soll. Die neue Chip-Familie mit dem Codenamen Sodaville soll die Fernseher fit machen für interaktive Funktionen, 3-D-Inhalte, Video-Angebote und die Einbindung von Internet-Inhalten, sagte Intel Manager Eric Kim in San Francisco auf Intels Entwicklerforum IDF.

Bei der Entwicklung neuer Angebote rund um das Fernsehen komme es immer mehr auf leistungsfähige Hardware-Komponenten und Prozessoren an, sagte Kim. Für den Ausbau neuer Funktionen arbeitet Intel unter anderem mit dem Netzwerkausrüster Cisco und dem Softwarehersteller Adobe zusammen. Erstmals will Adobe seinen Flash-Player für den Fernseher verfügbar machen. Die Software setzt auf Intels Architektur auf und soll im Frühjahr 2010 in der Version 10 auf den Markt kommen.

Flash sei für die Portierung von Web-Inhalten auf TV-Geräte essenziell, sagte Intel-Manager William Leszinske. Die Software soll künftig Spiele, Videos und andere Web-Inhalte auf den Fernseher bringen. Flash ist ein im Netz weit verbreiteter Standard für Filme und Animationen.

Traditionelle TV-Sender verabschiedeten sich derzeit von ihrem Jahrzehnte alten linearen Angebots-Modell, sagte Kim. Künftig wollten sie ihren Zuschauern digitale Unterhaltung bieten, die mit 3-D- Spielen, zusätzlichen Video-Angeboten oder dem direkten Zugang zu sozialen Netzwerken angereichert sind.

Für die Einbindung von Internet-Inhalten auf dem Fernseher arbeitet Intel unter anderem mit dem amerikanischen TV-Sender CBS zusammen. Der Sender will auf der Basis von Intel-Software sein Angebot an sogenannten Widgets weiter ausbauen, über die die Zuschauer ausgewählte Inhalte wie den Wetterbericht, Spiele-Angebote oder Nachrichten abrufen können. Eine große Herausforderung sei derzeit die Navigation, mit der sich die Zuschauer bei dem immer reicheren Angebot zurechtfinden können, sagte George Schweitzer, Marketing-Chef von CBS. Die neue TV-Widget-Plattform soll es den Zuschauern erleichtern, für sie interessante Angebote schnell zu finden und sich ein persönliches Fernsehprogramm zusammenzustellen. (dpa)

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Daten synchronisieren ... Software-Tipp: PureSync ...

PureSync - Kostenlose Daten-Synchronisierung

Screenshot aus PureSync

Mit der Gratis-Software „PureSync“ gleichen Sie Dateien und Ordner ab. Ein Assistent begleitet Sie durch den Vorgang und erlaubt die individuelle Anpassung der Synchronisation. Über eine Vergleichsansicht kontrollieren Sie den Datenabgleich; mithilfe verschiedener Filter schließen Sie bestimmte Dateien von der Synchronisation aus. Eine Funktion zur Erstellung von Sicherungskopien (Back-ups) ist integriert.

» Download: PureSync kostenlos herunterladen

Quelle:

www.computerbild.de

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Der gläserne Messebesucher ...

Mal angenommen, Sie hätten kürzlich eine Branchenmesse besucht. Um Zugang zu den Messehallen zu erhalten, mussten Sie sich zunächst mit Ihren persönlichen Daten registrieren, Sie erhielten dann einen Messeausweis. Dann lief alles wie immer: An den Eingängen stand Sicherheitspersonal, das kontrollierte, ob Sie einen Ausweis besitzen. Die Türsteher waren sogar etwas entspannter als in früheren Jahren und im wesentlichen nur darauf fokussiert, sicherzustellen, dass der Ausweis gut sichtbar getragen wird. An Ständen, wo sie Infomaterial haben wollten, wurde der Messeausweis gescannt, damit Ihnen das Material bequem nach Hause zugeschickt werden kann.

Ein paar Tage nach der Messe fanden Sie dann eine E-Mail in Ihrer Mailbox, in der sich ein Ihnen völlig unbekanntes Unternehmen für Ihren Standbesuch bedankt, der Hoffnung Ausdruck verleiht, dass Sie am Stand gut betreut wurden — und falls Sie noch Fragen hätten ...

Was ist da passiert? In Ihrem Ausweis war — was Sie vielleicht gar nicht wussten — ein RFID-Chip eingebaut. Den kann man bekanntlich auch relativ einfach aus der Distanz auslesen, man muss ihn also nicht notwendigerweise aus der Nähe »scannen«, um registrieren zu können, ob und wann der Träger eines bestimmten Ausweises vorbeikommt.

Das eröffnet viele Möglichkeiten, die vielleicht im Einzelfall nicht genutzt werden, aber prinzipiell bestehen: So könnte etwa ein Messeveranstalter relativ leicht feststellen, wann Sie welche Halle betreten haben und wie lange Sie dort waren. Man könnte Bewegungsmuster erstellen. Man könnte sogar die Verweildauer an einzelnen Ständen erfassen und speichern, welche Stände Sie in welcher Reihenfolge besucht haben. Das sind Daten, nach denen sich die Sales- und Marketingabteilungen der Hersteller die Finger lecken und für die sie sicher auch einiges bezahlen würden.

Zurück zur Dankes-Mail: Vielleicht sind Sie während der Messe einfach mal — um den Weg abzukürzen — quer über den Stand einer Firma gegangen, deren Produkte Sie gar nicht interessieren und zu der Sie auch sonst keinen Bezug haben. Vielleicht wurde aber dabei Ihr RFID-Chip ausgelesen, die Firma hat Sie dementsprechend als Standbesucher registriert und aus der Registrierungsdatenbank Ihre Daten erhalten. Dann hat man Ihnen die Dankes-Mail geschickt — und falls Sie noch Fragen hätten ...

Apropos RFID: Wenn man in den öffentlichen Verkehrsmitteln von Amsterdam eine Mehrfahrtenkarte nutzt, muss man damit jedes mal beim Ein- und Aussteigen auch mit dieser RFID-bestückten Fahrkarte ein- und auschecken — und falls dann noch Fragen auftreten ...

Quelle:

http://www.film-tv-video.de

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USA: Streit um geplante Internet-Maut ...

Die amerikanische Telekomaufsicht FCC legt sich mit den Betreibern von Breitband- und Handynetzen an.

Behördenchef Julius Genachowski bekräftigte am Montag (Ortszeit) seine Forderung, dass die Unternehmen Daten gleichberechtigt durch ihre Leitungen schleusen müssen - entsprechend dem Prinzip der sogenannten Netzneutralität. Damit dürften die Anbieter ressourcenhungrige Dienste wie Internet-Telefonie oder Videoabruf nicht mehr benachteiligen. Vor allem die Mobilfunk-Industrie lehnte die Forderungen ab. Trotz des Protests gilt eine Umsetzung als sehr wahrscheinlich.

Neben dem diskriminierungsfreien Umgang forderte Genachowski, dass die Unternehmen offenlegen müssen, wie sie ihre Netzwerkkapazitäten einteilen. "Die Sicherung eines robusten und offenen Internets ist das Beste, was wir tun können, um Investitionen und Innovationen zu fördern", sagte er bei einer Rede in Washington.

Mehrere Mobilfunk-Anbieter protestierten gegen die Vorschläge. Eine derartige Regulierung sei unnötig, da die Kapazitäten in Funknetzen knapper seien, argumentierte etwa AT&T-Manager Jim Cicconi. Der Wettbewerb sei wahrscheinlich bereits intensiver als in jedem anderen Markt. Verizon erklärte, es gebe keinen Grund, neue Regeln zu erlassen, die die Auswahl für Kunden verringerten und Inhalteanbietern, Entwicklern, Geräteherstellern und Netzwerkbetreiber beeinträchtigten. Verbraucherschützer lobten die Vorschläge dagegen.

Die FCC setzt sich bereits seit längerem für Netzneutralität ein. Eine gesetzliche Festschreibung dieses Prinzips gibt es in den USA jedoch bislang nicht. Eine fünfköpfige Kommission hat über Genachowskis Vorschläge zu entscheiden. Die erforderliche Mehrheit von drei Stimmen gilt unter Experten als sicher.

Die neue Regelung könnte Anbietern neuer Dienste zugutekommen und zugleich die zum Teil bereits knappen Kapazitäten der amerikanischen Netzbetreiber noch stärker auslasten. Da US-Unternehmen im Web tonangebend sind, dürfte der Schritt spürbare Auswirkungen auf den Rest der Welt haben. Einer der wichtigstens Verfechter der Netzneutralität in den USA ist Google-Chef Eric Schmidt. (dpa)

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Neuer Anlauf für Handy-TV - Deutsche Telekom spricht mit Investor ...

In Deutschland gibt es einen neuen Anlauf für mobiles Fernsehen auf dem Handy.

Ein schwedischer Investor führe derzeit mit der Deutschen Telekom, den Landesmedienanstalten, Handybauern und anderen Branchenvertretern Gespräche, um dem Handy-TV via DVB-H hierzulande zum Durchbruch zu verhelfen, berichtet das "Manager Magazin" in seiner Online-Ausgabe. "Wir werden uns schon bald bei den Landesmedienanstalten um eine Lizenz bewerben", sagte der Chef des schwedischen Unternehmens Digital TV Partner Michael Werner.

Die Telekom bestätigte dem Onlinemagazin "konstruktive Gespräche" mit dem schwedischen Investor, eine Entscheidung, bei DVB-H einzusteigen, sei indes noch nicht gefallen. Auch Vodafone zeige sich aufgeschlossen: "Wir sind weiterhin an Gesprächen zu DVB-H interessiert", heiße es dort. "Dass alle Beteiligten wieder Gespräche führen, ist ein positives Zeichen", sagte zudem ein Sprecher der Landesmedienanstalten.

Handy-TV über den Rundfunkstandard DVB-H ist in Deutschland bisher gescheitert. Das Konsortium Mobile 3.0, finanziert unter anderen von Holtzbrinck und Burda, musste im vergangenen Jahr die entsprechende Lizenz nach einem erfolglosen Versuch für Handy-TV an die Landesmedienanstalten wieder zurückgeben. Diesmal sollen die Mobilfunkbetreiber von Anfang an in das Projekt mit einbezogen werden, heiße es bei den Landesmedienanstalten. (dpa)

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Sevenload vermarktet ab sofort Premium-TV-Inhalte auf dem iPhone ...

Das Social Media Network Sevenload will ab Oktober Premium-TV-Inhalte und ausgewählte Web-TV-Channels auf dem iPhone anbieten.

Videos aus über 1 200 Web-TV-Channels von Sevenload sollen in hoher Ton- und Bildqualität über die iPhone-Applikation mobil abrufbar sein, kündigt das Unternehmen an.

Sevenload will die Nutzer mit aktuellen Premium-TV-Inhalten und persönlichen Video-Empfehlungen, darunter Serien-Highlights, aktuelle Reportagen oder Dokumentationen von National Geographic versorgen.

Die iPhone-Applikation ermögliche den Nutzern durch die integrierte Suchfunktion, sich schnell ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für unterwegs zusammenzustellen. Die neue iPhone-Applikation für Web-TV, Videos und Fotos stehe voraussichtlich ab Ende Oktober kostenlos im App-Store von Apple zum Download bereit.

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