Superglide’s Personal Blog ...

News concerning motorbiking, apple toys and technology for media related people etc. 

Bilderverwaltung Software-Tipp des Tages: JAlbum

Möchten Sie Ihre Urlaubsfotos Freunden und Bekannten auf pfiffige Art und Weise im Internet präsentieren? Dann brauchen Sie „JAlbum“.

Screenshot aus dem Programm JAlbum

JAlbum erzeugt schicke Fotogalerien für das Internet.

Mit „JAlbum“ bringen Sie Ihre digitalen Fotos ganz leicht ins Netz. Voraussetzung: Sie besitzen einen entsprechenden Internet-Speicherplatz mit FTP-Zugang. Sie müssen nur die Bilder und eine Gestaltungsvorlage auswählen – den Rest erledigt JAlbum.

In der Regel ist es ziemlich lästig, wenn Sie alle Bilder bearbeiten, die zugehörigen HTML-Seiten basteln und die Bilder dann einbinden müssen. JAlbum nimmt Ihnen die Routinearbeit ab. Beim Erstellen der Internet-Seiten können Sie zwischen zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten wählen. Und mit dem integrierten FTP-Programm, das sogar über eine Dateiabgleichs-Funktion verfügt, veröffentlichen Sie die erstellten Alben ruckzuck auf Ihrer Homepage.

Das Aussehen des Online-Fotoalbums lässt sich problemlos an Ihre Vorstellungen anpassen. Hierfür stehen verschiedene fertige Layouts und Farbschemata unter „Skins“ und „Style“ zur Verfügung. Entweder übernehmen Sie die vorgegebenen Vorschläge (Bildgröße, Anzahl der Spalten und Reihen) oder Sie ändern diese Ihren Wünschen entsprechend. Auch die Gestaltung eigener Oberflächen ist mit ein paar Grundkenntnissen in HTML möglich.

Unterstützt werden die Grafikformate GIF, JPEG und PNG. Sie können aber auch Videos in den Formaten AVI, MPG und WMV in Ihr Album integrieren. Dank der sogenannten EXIF-Unterstützung lassen sich die in den Fotos gespeicherten Informationen über Kamera, Blende und Belichtungszeit übernehmen und in den Alben verwenden.

» Download: JAlbum bei COMPUTER BILD herunterladen

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Gratis-Brennprogramm. ISO-Image-Datei brennen mit ImgBurn ...

Mit dem Gratis-Programm ImgBurn brennen Sie ISO-Image-Dateien.

ISO-Imagedatei mit ImgBurn brennen

ImgBurn brennt ISO-Images mit wenigen Klicks.

Sie haben eine Windows-7-Testversion heruntergeladen oder möchten mit einem Verschlüsselungsprogramm wie TrueCrypt eine Rettungs-CD erstellen? In beiden Fällen haben Sie eine sogenannte ISO- oder Image-Datei auf der HDD. Nero 9 Free Version kann aber derartige CD- oder DVD-Abbilder nicht brennen. Dafür brauchen Sie ein Programm wie ImgBurn.

  • Laden Sie ImgBurn herunter. Nach der Installation startet die Software automatisch. Später führen Sie die Anwendung per Doppelklick auf das Programmsymbol aus.
  • Klicken Sie auf Write image file to disc. Ziehen Sie anschließend mit gedrückter Maustaste die Image-Datei, die Sie brennen möchten, in den Bereich unter „Source“ (im Bildrot markiert).
  • Legen Sie eine leere CD oder DVD ein. Um den Brennvorgang zu starten, klicken Sie zunächst auf Write image file to disc. Die CD/DVD wird daraufhin gebrannt. Nach dem Brennen überprüft ImgBurn das Resultat auf Fehler. Dazu muss das Programm die CD oder DVD auswerfen und wieder einfahren. Falls Sie ein Notebook verwenden, klappt das Schließen des Laufwerks nicht automatisch, es erscheint die Meldung „All attempts to automatically close the drive have failed“. Schließen Sie das Laufwerk per Hand und klicken Sie auf OK. Auch die Erfolgsmeldung „Operation successfully completed“ schließen Sie per Klick auf OK. Beenden Sie ImgBurn per Klick auf X und entnehmen Sie den Silberling.


» Download: Gratis-Programm ImgBurn herunterladen

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Gratis-Programm optimal nutzen. Videos umwandeln mit MediaCoder ...

Mit dem Gratis-Programm MediaCoder wandeln Sie Videodateien um.

Videos umwandeln: MediaCoder

Die Programmoberfläche des Gratis-Programms MediaCoder.

Sie haben ein Video aus dem Web geladen oder per E-Mail zugeschickt bekommen, aber es lässt sich nicht auf Ihrem PC abspielen? Kein Problem: Wandeln Sie den Film einfach in ein bekanntes Videoformat um. Mit dem MediaCoder gelingt Ihnen das im Handumdrehen:

  • Laden Sie den MediaCoder herunter. Klicken Sie doppelt auf die überspielte Datei und auf Ausführen. Folgen Sie anschließend den Installationsanweisungen.
  • Öffnen Sie das Programm per Doppelklick auf das Programmsymbol. Beim ersten Start öffnet sich Ihr Internet-Browser. Setzen Sie einen Haken vor „Do not show this page again on next startup“ und klicken Sie auf Start MediaCoder. Schließen Sie den Browser per Klick auf X. Stellen Sie im MediaCoder Deutsch als Sprache ein: Klicken Sie auf Options und User Interface Language. Nach einem Klick auf OK beenden Sie den MediaCoder per Klick auf X und starten ihn erneut.
  • Im Beispiel soll ein von YouTube heruntergeladenes Video in eine DivX-Datei umgewandelt werden. Klicken Sie auf Add (im Bild rot markiert), auf Datei hinzufügen und auf die zu konvertierende Filmdatei. Wiederholen Sie diesen Vorgang, wenn Sie noch weitere Filme hinzufügen möchten. Ist das erledigt, klicken Sie auf Video, den nach unten zeigenden Pfeil neben dem Format und in der aufklappenden Liste auf XviD für DivX Nach einem Klick auf Container wählen Sie die Datei-Endung, in die Sie das Video umwandeln wollen.
  • Klicken Sie als Nächstes auf Start. Der Vorgang kann eine Weile dauern. Sobald die Meldung „Konvertierung abgeschlossen“ erscheint, klicken Sie auf OK. Die fertige Datei finden Sie im Ordner des Originals. Den MediaCoder beenden Sie mit einem Klick auf X.


» Download: Gratis-Programm MediaCoder herunterladen

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Gratis-Bildbearbeitung ... Software-Tipp: Photoscape ...

Photoscape - Kostenlose Bildbearbeitungs-Software

Screenshot aus Photoscape

„Photoscape“ ist eine kostenlose Bildbearbeitungs-Software, die neben den üblichen Werkzeugen Zusatzfunktionen wie Raw-Konverter, Bildbetrachter und die Erstellung von Bildschirmfotos beherrscht. Die stapelweise Verarbeitung von Bilddateien wird unterstützt. Darüber hinaus können Sie Sprechblasen und Symbole in Ihre Schnappschüsse einfügen oder animierte GIF-Bilder erstellen.

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Mit neuem Smartphone aus der Krise. Motorola Smartphone mit Android OS ...

Motorola will mit einem ersten Smartphone mit Android-Betriebssystem verlorenes Terrain zurück erobern. Das „Cliq“ genannte Gerät und ausziehbarer Tastatur soll noch in diesem Jahr in den USA über T-Mobile in den Handel kommen.

Android-Handy Motorola Cliq

Android-Handy Motorola Cliq/Dext

Über den Service  „MotoBlur“ greifen Sie beim Cliq auf soziale Netzwerke wie Facebook oder den Kurznachrichtendienst Twitter zu und synchronisieren auf diese Art und Weise auch Nachrichten und Kontakte. In Europa soll das Gerät unter dem Namen „Dext“ auf den Markt kommen, Einzelheiten zu einem Marktstart in Deutschland wurden zunächst nicht genannt.

Motorola war zuletzt durch wachsende Konkurrenz vor allem von Apples iPhone und den Blackberrys von RIM schwer unter Druck geraten. Im zweiten Quartal hatte sich für den US-Hersteller die Zahl der verkauften Handys mit 14,8 Millionen Stück nahezu halbiert. Die einstige Nummer zwei an der Weltmarktspitze kam zuletzt noch auf einen Marktanteil von 5,5 Prozent. Mit dem neuen Smartphone, das wie Apples iPhone auch über ein berührungsempfindliches Display gesteuert werden kann, will das Unternehmen nun wieder zurück an die Spitze. Der Erfolg des Cliq werde entscheidend für die Erholung des Unternehmens sein, sagte Motorola-Chef Sanjay Jha. (dpa)

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Angebote gratis platzieren ... Ebay startet Internet-Portal für lokale Kleinanzeigen ...

Bei Ebay können Sie ab sofort auch Kleinanzeigen schalten. Während Verkäufe auf dem Online-Marktplatz über Auktionen und zum Festpreis erfolgen, soll die neue Plattform den lokalen Austausch von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen.

Das kostenlose Portal richtet sich laut Ebay vor allem an private Nutzer. Angeboten werden nicht nur Produkte, sondern auch Nachbarschaftshilfe, Jobs und Immobilien. Außerdem soll es einen Tiermarkt geben. „In den nächsten Jahren wird sich das Geschäft mit Kleinanzeigen in Deutschland mindestens verfünffachen“, sagte der bei Ebay für die Entwicklung des Kleinanzeigengeschäfts zuständige Jacob Aqraou. Der weltweite Online-Kleinanzeigenmarkt habe „ein Potenzial von 22 Milliarden US-Dollar“ und eBay wolle „weiterhin auf den ersten Plätzen mitspielen“.

Mit einem Umsatz von 270 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 185 Millionen Euro) im Jahr 2008 und durchschnittlich 80 Millionen Besuchern bei insgesamt fünf Milliarden Seitenaufrufen pro Monat ist Ebay nach eigenen Angaben weltweiter Marktführer bei Online-Kleinanzeigen. (AP)

Quelle:

http://www.computerbild.de

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Grafik-Programm für Apple-Computer ... Pixelmator: Neue Version 1.5 erschienen ...

Nach langer Entwicklungszeit ist die neue Version 1.5 des Grafikprogramms „Pixelmator“ für  Apple-Computer erschienen.

Pixelmator

Pixelmator

„Image editing for the rest of us“ (übersetzt in etwa mit: „Grafikbearbeitung für alle Anderen“) – unter diesem Motto wird Pixelmator angeboten. Der Spruch zielt auf das viel teurere Programm „Photoshop“ von Adobe ab, das sich Privatanwender in der Regel nicht leisten können oder wollen. Pixelmator kostet dagegegen vergleichsweise günstige 50 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) und bietet alle wichtigen Funktionen, die man bei einem leistungsfähigen Grafikprogramm erwartet. Das Ganze ist in eine schicke Bedienoberfläche verpackt, die komplett eingedeutscht zur Verfügung steht. Auch Laien haben so die Gelegenheit, Digitalfotos aufzupeppen oder ihrer eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen.

Die neue Version 1.5 bietet zahlreiche Verbesserungen. So enthält die Software jetzt auch ein Schneide-Werkzeug, verbesserte Grafikanpassung für Internetseiten sowie überarbeitete Funktionen zum Verändern von Größe und Arbeitsfläche. Das Programm wird als Shareware angeboten.

» Download: Pixelmator für Mac OS X aus dem Internet laden

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Studie: Digitales Fernsehen wächst weiter ...

55 Prozent der deutschen Fernsehhaushalte empfangen ihr Fernsehen digital - im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 8,3 Prozent.

Das geht aus dem diesjährigen Digitalisierungsbericht der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten hervor.

Die Terrestrik sei inzwischen vollständig digitalisiert, nachdem ARD und ZDF Ende 2008 die letzten Sender umgestellt hatten. Über die Hälfte der deutschen Haushalte nutzen den Übertragungsweg via Kabel. Dabei sollen inzwischen 30,6 Prozent der Kabelzuschauer digitales Fernsehen empfangen. Im Vergleich zum Vorjahr zeige sich ein deutliches Wachstum - auch wenn der Digitalisierungsgrad damit weiterhin hinter den anderen Übertragungswegen liege.

Bei den Satellitenzuschauern sollen inzwischen knapp 74 Prozent das digitale Signal nutzen. Während sich die Übertragungswege im Blick auf ihre
Digitalisierung deutlich unterscheiden und unterschiedlich entwickeln, bleiben die Marktanteile der Übertragungswege stabil, so die ZAK.

Der Digitalisierungsbericht beschreibe ebenfalls die Entwicklung im Bereich des digitalen Fernsehens. Im Mittelpunkt stehe das Zusammenwachsen von Internet und Rundfunk. "Hier wird besonders deutlich, dass Digitalisierung ein permanenter Prozess ist, der über die Abschaltung der analogen Übertragung hinaus geht. HDTV und hybride Endgeräte, die Fernsehen und Internetangebote verbinden, sind weitere Stufen der Digitalisierung" so der ZAK. Die Schlüsselfrage bleibe die Finanzierung - dazu werden neue Ansätze gebraucht, die den Verbraucher überzeugen.

"Der nunmehr fünfte Digitalisierungsbericht zeigt, dass bei der Digitalisierung der Übertragungswege in den letzten Jahren Fortschritte erreicht wurden. Dazu haben die Hersteller hybride Fernsehgeräte angekündigt, mit denen auch Internetangebote und Mediatheken auf den Fernsehschirm kommen", hieß es von der ZAK.

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Astra-Chef zu HD Plus: Warnung "grundlos", Panikmache "unnötig" ...!

In seiner grundlegenden Rede im Rahmen der Berliner Funkausstellung nannte SES Astra Chef Kayser weitere Details zur HD-Plus-Plattform und stellte sich der Kritik der deutschen Verbraucherschützer.

SES Astra Chef Ferdinand Kayser bekräftigte in seiner Rede auf der Internationalen Funkausstellung nochmals, dass der Satellitenbetreiber eine Upgrade-Lösung für bestehende HDTV-Receiver entwickelt habe. "Dazu wird ein spezielles CI-Modul im CI-Schacht der Bestandsreceiver betrieben", so Kayser in Berlin. Der Verbraucherschutz warnte die Konsumenten vor rund drei Wochen, dass genau dies nicht möglich sei. "Diese Warnung war grundlos, die Panikmache unnötig", stellte Kayser klar.

HD Plus startet am 1. November. Zu diesem Zeitpunkt seien erste HD-Plus-Receiver verfügbar. Diese Receiver werden bereits mit einer HD-Plus-Smartcard ausgeliefert, für Bestandsreceiver wird es nach DF-Informationen Nachliefermöglichkeiten geben. Mit den HD-Plus-Receivern sei der Empfang der frei empfangbaren HD-Programme wie ARD, ZDF oder ARTE genauso möglich wie der Emfang der verschlüsselten HD-Programme von RTL und Pro Sieben Sat 1.

Dabei legt Kayser wert auf die Feststellung, dass die Verschlüsselung von privaten Fernsehsendern "Free-TV" sei. Schließlich würde keine Gebühr für einen "speziellen Inhalt", sondern vielmehr eine Jahresgebühr für den technischen Zugang anfallen. "Kabelfernsehen" wird doch auch nicht zu PayTV, nur weil der Zugang zum Kabelnetz Geld kostet. Das Gleiche gilt für öffentlich-rechtliches Fernsehen, für das ebenfalls eine Gebühr gezahlt werden muss", so Kayser. Sechs Receiverhersteller hätten bereits angekündigt, HD-Plus-Receiver zur Verfügung zu stellen.

"Jedem HD-Plus-Receiver ist bereits eine Smartcard beigelegt, die den kostenlosen Empfang aller Programme, die über die HD-Plus-Plattform ausstrahlen für 12 Monate ermöglicht", so Kayser. Danach könne der Zuschauer entscheiden, ob er seine Smartcard wieder aktivieren oder anonym eine neue kaufen möchte.

Neben den Receivern für HD Plus sei das Angebot von HD Plus auch auf allen Fernsehern mit integriertem Sat-Tuner (IDTV) und CI Plus Schnittstelle sowie Set-top-Boxen mit CI Plus Schnittstelle verfügbar, so Kayser. "CI Plus ist der Common Interface Standard der Zukunft und wird sowohl von der Industrie als auch von den Inhalteanbietern unterstützt", so Kayser.

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

Loading mentions Retweet

Comments [0]

Geschäftsführer von RTL Interactive: ARD/ZDF unehrlich bei HDTV ...

Marc Schröder, Geschäftsführer von RTL Interactive, wirft den öffentlich-rechtlichen Sendern Scheinheiligkeit hinsichtlich der geplanten HDTV-Gebühr vor.

Es ist wenig hilfreich und zudem scheinheilig, wenn die öffentlich-rechtlichen TV-Kollegen scheinbar betroffen einen Makel darin ausmachen, dass ein Angebot von Programmen über die Plattform HD Plus von SES Astra den Nutzer für den Mehrwert HDTV eine Pauschale kosten wird", kritisierte Schröder auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA).

Was laut Schröder seitens der Öffentlich-Rechtlichen bislang verschwiegen wurde, ist dass ARD und ZDF sich für die laufende Gebührenperiode bereits 244 Millionen Euro für die Umsetzung von HDTV hätten genehmigen lassen.

Außerdem äußerte sich der Geschäftsführer von RTL Interactive ebenso zu interaktiven Zusatzapplikationen. RTL verfolge die Entwicklung bei hybriden Empfangsgeräten, insbesondere im Hinblick auf TV-Widgets. Laut Schröder bietet diese Technolgie Chancen für neue Geschäftsmodelle und Anwendungen.

"Auf der anderen Seite ist es ganz klar, dass wir ohne Wenn und Aber und mit allen Mitteln gegen Trittbrettfahrer vorgehen werden, die unser Signal, das mit mehreren hundert Millionen Euro jährlich produziert wird, dazu benutzen, an uns vorbei eigene Geschäftsmodelle zu betreiben".

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

Loading mentions Retweet

Comments [0]